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Mit S€PA in Europa schnell und sicher zahlen

Mit uns sind Sie bestens vorbereitet!

S€PA ist die Abkürzung für "Single Euro Payments Area" und bezeichnet den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum. Zukünftig werden die S€PA-Verfahren die bisherigen nationalen Überweisungs- und Lastschriftverfahren ablösen und den Zahlungsverkehr in Europa noch schneller und sicherer machen. Wir haben alle Weichen gestellt, damit Sie als Sparda-Bank-Kunde von den neuen vereinheitlichten Verfahren profitieren können und begleiten Sie bei allen Schritten der Umstellung.

teilnehmende SEPA-Länder

33 Nationen und 516 Millionen Bürger


Die geografische Ausdehnung des S€PA-Raums umfasst mit der Umstellung 33 Nationen mit gut 516 Millionen Bürgern. Zu Ihrer Information haben wir die S€PA-teilnehmenden Länder hier grafisch aufgeführt.

Termine rund um S€PA

Die Entwicklung von S€PA
Bereits im Jahr 2008 hat die Europäische Union damit begonnen, den europäischen Zahlungsverkehr zu vereinheitlichen und damit zu vereinfachen. Nach Einführung des Euro-Bargeldes im Jahr 2002 erfolgte mit dem Start der S€PA-Überweisung eine weitere Vereinfachung für die Bankkunden in Europa.

Wichtige Termine

06.11.2013: 
Das SpardaTelefon-Banking wurde am 06.11.2013 auf die neuen SEPA-Regeln umgestellt. Seit diesem Datum können Sie Ihre Überweisungen mit der IBAN (International Bank Account Number = Internationale Kontonummer) tätigen. Bis 2016 ist es parallel dazu möglich, auch noch mit den „alten“ Kontodaten Ihres Zahlungsempfängers zu arbeiten. Wichtig: In jedem Fall bestätigen Sie Ihre eingegebene Überweisung mit der neuen, ggf. konvertierten IBAN.

1. Februar 2014:
Die nationalen Überweisungs- und Lastschrift-Verfahren werden zum 01. Februar 2014 durch die europäische S€PA-Überweisung und die S€PA-Lastschrift ersetzt.
Statt Kontonummer und Bankleitzahl verwenden Sie bei dann bei innerdeutschen Zahlungen nur noch die IBAN. Bei grenzüberschreitenden Zahlungen verwenden
Sie die IBAN und den BIC.

1. Februar 2016:
Auch bei grenzüberschreitenden Zahlungen wird ab 1. Februar 2016 nur noch die IBAN benötigt.

S€PA im SpardaTelefon-Banking

Einfacher geht es wirklich kaum: den Telefonhörer zur Hand nehmen und zu Hause, im Büro oder unterwegs schnell mal den Kontostand erfragen, prüfen, ob eine erwartete Zahlung eingegangen ist, oder einen fälligen Betrag überweisen. Deshalb ist das clevere Sparda-Telefonbanking bei unseren Kunden auch so beliebt.

SEPA, der einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum, sorgt künftig auch bei dieser Anwendung für einige Veränderungen. Denn die Ablösung von Kontonummer und Bankleitzahl durch die neuen IBAN und BIC müssen natürlich auch hier berücksichtigt werden.

Damit das Telefonbanking so einfach bleibt, wie Sie es gewohnt sind, haben wir uns in diesem Zusammenhang gleich einige weitere  Neuerungen für Sie ausgedacht. 

Seit 06.11.2013 ist das Sparda-Telefonbanking auf die neuen SEPA-Regeln umgestellt.

- Seit diesem Datum können Sie alle Ihre Überweisungen mit der IBAN (International
  Bank Account Number = Internationale Kontonummer) tätigen.
- Parallel dazu ermöglichen wir es Ihnen, im Sparda-Telefonbanking, noch bis zum
  Jahr 2016 auch mit den „alten“ Kontodaten Ihres Zahlungsempfängers zu arbeiten.
Wichtig: In jedem Fall bestätigen Sie Ihre eingegebene Überweisung mit der
  neuen ggf. konvertierten IBAN.

Was bedeutet S€PA für mich als Sparda-Bank-Kunde?

  • Die Sparda-Bank Südwest eG hat sämtliche erforderlichen Maßnahmen getroffen, um ihre Kundinnen und Kunden bei allen Schritten in die S€PA-Welt verlässlich zu begleiten.
  • Sie müssen nichts weiter unternehmen: Ihre Konten bei uns sind bereits heute auf die S€PA-Anforderungen umgestellt. Sie können alle kommenden Vorteile europäischer Bankdienstleistungen ohne weiteren Aufwand nutzen.
  • An der Effektivität, Sicherheit und Schnelligkeit des Zahlungsverkehrs in Deutschland wird sich auch in Zukunft für Sie nichts ändern.
  • Wir werden Sie in den kommenden Monaten bis zur Umstellung des nationalen Zahlungsverkehrs auf S€PA über weitere Neuerungen aktuell auf dem Laufenden halten.


Sollten Sie Fragen zum neuen einheitlichen Zahlungsverkehr in Europa haben, sind wir gerne für Sie da! 

IBAN und BIC

IBAN
IBAN steht für ''International Bank Account Number''. Die internationale Bankkontonummer ersetzt – spätestens ab dem 1. Februar 2014 - die bisherigen nationalen Kontoangaben, in Deutschland sind das Kontonummer und Bankleitzahl.

Für deutsche Bankkunden beginnt die 22-stellige IBAN mit dem Ländercode ''DE'', gefolgt von einer zweistelligen Prüfziffer, der bisherigen Bankleitzahl und der Kontonummer. Bei Kontonummern mit weniger Ziffern werden Nullen vorangestellt.


BIC
BIC bedeutet ''Business Identifier Code'' und ist der international standardisierte Bank-Code – vergleichbar mit der Bankleitzahl in Deutschland. Mit dem BIC können Kreditinstitute weltweit eindeutig identifiziert werden.


So finden Sie IBAN und BIC
Sowohl Ihre persönliche IBAN als auch den BIC Ihrer Sparda-Bank finden Sie auf der Rückseite Ihrer Sparda BankCard ec – unterhalb des Magnetstreifens auf der Kartenrückseite oder auf Ihrem Girokontoauszug.

SEPA-Logo

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