PSD2 (Payment Service Directive)

Im Januar 2018 trat die neue Zahlungsdiensterichtlinie, im Allgemeinen als PSD2 (Payment Service Directive) bekannt, in Kraft. Daraus ergeben sich Änderungen, die ab dem 14. September 2019 wirksam werden.

Mit der PSD2 sollen sowohl in der EU als auch im gesamten EWR (Europäischer Wirtschaftsraum) Zahlungsdienste und Zahlungsdienstleister reguliert werden. Ziel ist, den Verbraucherschutz zu stärken und die Sicherheit zu erhöhen. Außerdem werden die Wettbewerbsbedingungen für Banken und Nichtbanken vereinheitlicht.

Neuerungen werden Sie vor allem im Bereich „Online-Banking“ bemerken.

Regelmäßige TAN-Eingabe bei der Anmeldung im Sparda Online-Banking

Bei Ihrer ersten Anmeldung im Sparda-Online-Banking nach dem 11.9.2019 wird die Eingabe einer TAN erforderlich sein. Diese erhalten Sie über Ihr gewohntes Freigabeverfahren, also entweder mobileTAN, chipTAN oder die SpardaSecureApp. Für die nächsten 90 Tage ist dann die PIN für die Anmeldung wieder ausreichend.
Die Eingabe einer zusätzlichen TAN bei der Anmeldung wird also nur alle 90 Tage verlangt.

Auf den folgenden Seiten finden Sie detaillierte Informationen aller wesentlichen Neuerungen.

 

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TAN-lose Zahlungen

Kleinbetragszahlungen:  Für Überweisungen im Online-Banking unter 30 Euro ist keine TAN-Eingabe mehr notwendig.

Maximal fünf solcher aufeinanderfolgender Zahlungen (unter 30 Euro) bis zu einer maximalen Höhe von insgesamt 100 Euro sind ohne die Eingabe einer TAN möglich. Sobald eine Transaktion mit einer TAN bestätigt wird, beginnt die Zählung (fünf Zahlungen bis maximal 30 Euro bzw. insgesamt 100 Euro) von vorne.

Für Umbuchungen benötigen Sie immer eine TAN - unabhängig von der Höhe des Betrags.