Das Erfolgsmodell Genossenschaft

Kunden sind Eigentümer

Das sogenannte Identitätsprinzip macht den Unterschied. Es bedeutet, dass die Mitglieder einer Genossenschaft auch deren Eigentümer sind. Wenn Sie also bis zu 30 Genossenschaftsanteile pro Person erworben haben, gehört Ihnen ein Teil der Sparda-Bank Südwest.

Förderung der Mitglieder

Der Zweck einer Genossenschaft ist die Förderung ihrer Mitglieder. Dieser Grundsatz ist fest in unserer Satzung verankert. Wir wollen keine kurzfristigen Renditen und Gewinne um jeden Preis erzielen, sondern langfristig solide nachhaltige Finanzlösungen bieten!

Das beginnt schon mit unserem Klassiker, dem Girokonto (Kontoführung) ohne Kontoführungspauschale. Denn für unsere Mitglieder führen wir deren Online-Konten - Lohn-, Gehalts- oder Renteneingang vorausgesetzt - kostenlos.

Auch beim Sparen oder einer längerfristigen Geldanlage finden wir stets eine passende individuelle Lösung. 

 

Demokratische Gemeinschaft

Auch die Personen, die eine Genossenschaft führen (Vorstand und Aufsichtsrat), sind Mitglieder. Entscheidungen treffen sie aber nicht allein - über gewählte Vertreter sind die Mitglieder bei der Vertreterversammlung beteiligt.

Genossenschaftlicher Verbund

Ein gesetzlicher Prüfungsverband stellt regelmäßig fest, ob die Genossenschaft ordnungsgemäß gewirtschaftet hat. Diese wichtige Kontrollinstanz soll die Mitglieder vor finanziellem Schaden bewahren. Das macht den Verbund so stark!

Starkes Rating

Die Ratingagentur Standard&Poor’s hat die genossenschaftlichen Banken (rund 1.200 Institute) in Deutschland unter die Lupe genommen. Das Resultat war eine starke Verbesserung im Rating. Von A+ wurde auf die bessere Ratingstufe AA- hochgestuft.