Aktuelle Pressemitteilungen

25.06.2020 - Vertreterversammlung der Sparda-Bank Südwest eG
vorne: Der aus Altersgründen ausscheidende Aufsichtsratsvorsitzende, Helmut Trierweiler, gratuliert seiner Amtsnachfolgerin Gitta Wild. Dahinter, von links nach rechts, die Vorstandsmitglieder der Sparda-Bank Südwest eG, Frank Jakob und Tobias Meurer sowie der Vorstandsvorsitzende Manfred Stang. Foto: Torsten Zimmermann

Das höchste Gremium der Genossenschaftsbank tagte virtuell – Vorstand und Aufsichtsrat berichteten für das Geschäftsjahr 2019 über positive Zahlen

307 gewählte Vertreterinnen und Vertreter aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland nehmen die Interessen der mehr als 513.000 Mitglieder der Sparda-Bank Südwest eG in der Vertreterversammlung wahr. In diesem Jahr fand das Treffen des höchsten Gremiums der Genossenschaftsbank allerdings nicht wie gewohnt statt. "Wir hätten uns eine persönliche Begegnung gewünscht, aber aufgrund der Maßnahmen rund um Corona haben wir entschieden, neue Wege zu gehen. Gesundheit und Sicherheit gehen vor", so der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Südwest eG, Manfred Stang. Statt persönlich in einer Veranstaltungshalle zusammenkommen, traf man sich am 25. Juni 2020 online zur ersten sogenannten „virtuellen Vertreterversammlung“ der Sparda-Bank Südwest eG. Am Bildschirm von zuhause aus verfolgten die Vertreterinnen und Vertreter den Bericht von Aufsichtsrat und Vorstand und gaben online ihre Stimmen zu den Beschlusspunkten und den Aufsichtsratswahlen ab.

Der Vorstand berichtete über das abgelaufene Geschäftsjahr 2019. "Trotz der anhaltenden Herausforderungen für die gesamte Finanzbranche ist es uns erneut gelungen, ein solides Ergebnis zu erzielen", so der Vorstandsvorsitzende, Manfred Stang. Die Sparda-Bank Südwest eG hat gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg der Bilanzsumme in Höhe von 289,0 Mio. Euro auf 10,458 Mrd. Euro zu verzeichnen. Dies ist auf das Wachstum der Kundeneinlagen zurückzuführen. Trotz der andauernden Niedrigzinsphase stiegen diese gegenüber dem Vorjahr um 414,5 Millionen Euro auf 9,024 Mrd. Euro.

Das Kerngeschäft der Sparda-Bank Südwest eG ist die Baufinanzierung für Privatkunden. Eine hohe Beratungsqualität, schnelle Zusagen und attraktive Konditionen machten die Bank 2019 zum Wunschpartner ihrer Kundinnen und Kunden für die Verwirklichung ihrer Wohnträume. 2019 betrugen die Kreditzusagen in Rheinland-Pfalz und im Saarland rund 843 Millionen Euro, davon 727,4 Millionen Euro Baukredite und 115,6 Millionen Euro Privatkredite. Weitere 204,2 Millionen Euro Baukredite wurden an Kooperationspartner der Bank, die Münchener Hypothekenbank eG und die Bausparkasse Schwäbisch Hall, vermittelt. Insgesamt waren dies 2019 neue Kreditzusagen in Höhe von 1,047 Mrd. Euro.  Die Kundenforderungen blieben mit 6,480 Mrd. Euro auf dem Vorjahresniveau.

Beim Eigenkapital konnte die Bank einen Anstieg von 19,3 Mio. Euro auf 514,9 Mio. Euro verzeichnen und so die Voraussetzung schaffen, um auch in Zukunft die Wohn- und Konsumwünsche der Menschen in der Region zu erfüllen.

Der Zinsüberschuss lag mit 123,5 Mio. Euro ebenfalls auf dem Vorjahresniveau. Der Provisionsüberschuss fiel um rund 2,9 Mio. Euro auf 31,8 Mio. Euro. Die Verwaltungsaufwendungen stiegen insgesamt um 6,7 Mio. Euro auf 122,2 Mio. Euro. Es konnte ein stabiler Bilanzgewinn von 15,2 Mio. Euro erzielt werden. "2019 haben wir mit dem Wechsel unseres IT-Dienstleisters eines der größten Technikprojekte in der Geschichte der Sparda-Bank Südwest eG erfolgreich vollzogen. Im Hinblick auf diese große gemeinsame Anstrengung ist unser erreichtes Ergebnis im vergangenen Jahr besonders positiv zu bewerten", so Stang.

In einem strategischen Ausblick berichtete Manfred Stang, dass die Sparda-Bank Südwest eG die "Idee der Genossenschaft" zukünftig noch stärker ins Zentrum ihres Handelns stellen möchte: "Dazu gilt es immer wieder neu zu klären: Was wünschen sich unsere Mitglieder, bzw. was brauchen unsere Mitglieder von ihrer Bank? Um das herauszufinden, werden wir in nächster Zeit immer wieder den Dialog mit unseren Mitgliedern suchen, dazu entwickeln wir aktuell die entsprechenden Formate", so Stang. Die Leitlinie dafür steht schon fest: "Tradition und Vision, Menschlichkeit und Erfolg".

08.05.2020 - Neuer Kühltransporter für Binger Tafel

Neuer Kühltransporter für die Binger Tafel

Gewinnsparverein der Sparda-Bank Südwest eG unterstützt den Verein "Platte" Die Obdachloseninitiative Rheinland-Pfalz e.V. – Binger Tafel

Der Verein "Platte" Die Obdachloseninitiative Rheinland-Pfalz e.V. engagiert sich im Landkreis Mainz-Bingen im Bereich der Obdachlosenhilfe. Darüber hinaus unterstützt der Verein als Teil der Tafeln Rheinland-Pfalz/Saarland auch die Lebensmittelausgabe der Tafeln in Bingen und Ingelheim.

Am Donnerstag, den 7. Mai 2020, überreichte Tobias Meurer, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank Südwest eG, gemeinsam mit Michael Hattemer, Leiter Vertriebsmanagement, einen Kühltransporter an den gemeinnützigen Verein. Mit Hilfe des neuen Transporters können gekühlte Lebensmittel transportiert werden und es wird sichergestellt, dass die Kühlkette beim Transport nicht unterbrochen wird. Die Tafeln in Bingen und Ingelheim sammeln und verteilen Lebensmittel an sozial und wirtschaftlich Benachteiligte. Gleichzeitig werden so überschüssige, aber qualitativ einwandfreie Lebensmittel vor der Vernichtung bewahrt.
"Die Essensausgabe kann aufgrund der Corona-Krise aktuell leider nicht wie gewohnt stattfinden. Doch für die Zeit danach sind wir nun bestens gerüstet und freuen uns darauf, den Kühltransporter so schnell wie möglich in Betrieb zu nehmen. Vielen Dank für diese große Unterstützung", sagte Ralf Blümlein, der Vorsitzende des Vereins bei der Übergabe in Ingelheim.

"Die Arbeit des Vereins 'Platte' Die Obdachloseninitiative Rheinland-Pfalz e.V. steht für Solidarität und Mitmenschlichkeit. Dieser genossenschaftliche Gedanke ist auch bei uns als Genossenschaftsbank fest verwurzelt. Wir sind froh, dass wir hier helfen und unseren Beitrag in der Region leisten können," erklärte Tobias Meurer von der Sparda-Bank. Er dankte allen Sparda-Bank-Kundinnen und -Kunden, die Gewinnsparlose kaufen und damit das soziale Engagement der Sparda-Bank Südwest möglich machen. Vom Spielkapital des Gewinnsparvereins der Sparda-Bank Südwest e.V. wird satzungsgemäß ein Teil für gute Zwecke eingesetzt.

15.04.2020 - Umgang der Bank mit der Coronakrise

Sparda-Bank Südwest eG bleibt nah am Kunden – auch im Ausnahmezustand

Vorstandsvorsitzender Manfred Stang über den Umgang der Bank mit der Coronakrise

Fotos: Andrea Schombara Fotografie

Seit Wochen beschäftigt die Menschen in unserem Land ein Thema: die Eindämmung des Corona-Virus. Um diese Aufgabe zu erfüllen, wurde das öffentliche Leben weitestgehend eingefroren und die Wirtschaft fuhr zu weiten Teilen ihren Betrieb herunter. Geöffnet bleiben sogenannte systemrelevante Einrichtungen - dazu zählen neben Krankenhäusern und Gerichten auch Banken. Sie kümmern sich darum, dass die Bargeldversorgung gewährleistet bleibt, der Zahlungsverkehr nicht ins Stocken gerät und sichern die Kreditvergabe.

Manfred Stang ist seit Januar 2020 Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Südwest eG. Die Bank zählt über 513.000 Mitglieder im Saarland und in Rheinland-Pfalz; zu ihrem Kerngeschäft gehört die private Baufinanzierung. Stang berichtet: "Wir sind eine Genossenschaftsbank - gegründet 1899 von Eisenbahnern, die sich zusammentaten mit dem Wissen ‚Was einer nicht schafft, das schaffen wir zusammen´. Dieser Spirit hat uns von Tag Eins der Krise begleitet. In kürzester Zeit haben wir die Sicherung der kritischen Infrastruktur sowie den Schutz der Menschen in unserer Bank organisiert." Genau wie der Rest des Landes befinde sich das Unternehmen derzeit in einem Ausnahmezustand - dieser laufe aber nach Plan. Denn für Krisenszenarien verfügen Banken über Notfallpläne, die in Zeiten wie diesen zur Anwendung kommen.

In einem ersten Schritt habe man zum Schutz der Kunden und Mitarbeiter einzelne Filialstandorte und alle Schalterbereiche geschlossen. Gerade an den Service-Inseln lasse sich der nötige Sicherheitsabstand nicht konsequent einhalten. Stattdessen wurde eine Filialhotline eingerichtet, über die sich die Kundinnen und Kunden mit Fragen direkt an Service-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter der Bank wenden können. Nach den Schließungen der Kitas und Schulen wurden Lösungen für Mitarbeiter erarbeitet, die ihre Kinder betreuen müssen. Betroffene können in vielen Fällen von mobilen Notfallarbeitsplätzen von Zuhause arbeiten, Minusstunden aufbauen oder Urlaub nehmen. Gleiches gelte auch für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die zu Risikogruppen zählten oder zur Verrichtung ihrer Arbeit nicht zwingend im Büro bzw. der Filiale sein müssten. Kurzarbeit sei für die eigene Belegschaft auf absehbare Zeit allerdings kein Thema.

"Entgegen unserer ersten Erwartungen, führen wir weiterhin zahlreiche Beratungsgespräche - sowohl im Anlage-, als auch im Kredit – und Baufinanzierungsgeschäft." Die wenigsten Termine finden jedoch in den Filialen statt. Schon zu Beginn der Krise habe man den Weg für die Telefonberatung im Kredit- und Anlagegeschäft geebnet, sodass die Kunden mittlerweile bequem auf dem heimischen Sofa eine professionelle Beratung am Telefon erhielten. Die Möglichkeit zum digitalen Vertragsabschluss liege noch nicht in allen Bereichen vor, im Notfall müsse der Kunde zum Unterschreiben deshalb noch kurz in die Filiale kommen.

Das Aktivgeschäft – sprich die Kreditvergabe laufe also weiter. Doch die wirtschaftlichen
Folgen der Coronakrise schlagen auf Kundenseite natürlich durch. "Im Zuge der Krise müssen viele Unternehmen Kurzarbeit anmelden. Das macht die Kreditvergabe nicht einfacher. Uns ist es aber wichtig, dass wir jeden einzelnen Antrag genau anschauen und prüfen. Kurzarbeit per se darf kein Ausschlusskriterium sein. Wir wollen unseren Kunden beistehen und prüfen deshalb genau, ob wir eine Finanzierung machen können oder nicht."

Auf der anderen Seite würden aber ebenso große Anstrengungen unternommen, um Kunden
mit bestehenden Krediten zu unterstützen. Durch die wirtschaftlichen Folgen der Krise können zahlreiche Menschen in Liquiditätsengpässe geraten. "Das geht unseren Kunden natürlich nicht anders," so Stang Ein Gesetz der Bundesregierung räumt Verbrauchern das Recht zur Stundung ihrer Darlehen für die Dauer von drei Monaten ein. Der Gesetzgeber weist darauf hin, dass Banken grundsätzlich aber auch nach individuellen Lösungen für die Probleme der Kunden suchen sollten. "Und genau hier liegt unsere Stärke. Wir bieten unseren Kundinnen und Kunden auch in der aktuellen Situation maßgeschneiderte Hilfe an! Gemeinsam finden wir heraus, welche Optionen vorliegen und welche für den individuellen Sachverhalt die beste Lösung bietet." Ein Ansturm auf Tilgungsaussetzungen zeichne sich aktuell noch nicht ab.

Ein echtes "Coronaphänomen" hingegen habe man am Anfang der Krise beobachtet. Das
Gesamtvolumen sowie die durchschnittliche Höhe der abgehobenen Beträge an
Geldautomaten seien innerhalb kürzester Zeit nach oben geschnellt. Verringert hingegen habe sich die Anzahl der Verfügungen. Sprich es wurde seltener Geld abgehoben, dafür aber
deutlich mehr. In absoluten Zahlen bedeute das: In den Wochen vor Corona wurden
durchschnittlich 5,9 Mio € pro Woche an den Automaten der Bank abgehoben - seit Corona
seien es durchschnittlich 6,6 Mio €. "Ein solches Kundenverhalten ist in Krisenzeiten durchaus
üblich. Deshalb haben wir den Turnus für die Befüllung der Automaten vorübergehend
angepasst." Mittlerweile sei der Run auf die großen Bargeldsummen wieder abgeklungen.
"Der sicherste Platz für die Ersparnisse ist ohnehin das Bankkonto," bestätigt Manfred Stang.
Gefragt wie nie zuvor sei die Anlageoption Gold. "In Krisenzeiten kehren Anleger traditionell
in den vermutlich sicheren Hafen "Gold" ein. Einen Ansturm wie diesen habe ich so bislang
noch nie erlebt," berichtet Stang.

Vereine, die sich aktuell wohl weniger die Frage nach einer sicheren Anlage stellen, bietet die Bank mit der diesjährigen Online-Spendenaktion "spardahilft.de" eine finanzielle Soforthilfe an. Mit jeweils 1.000 Euro sollen 150 Vereine, die von der Coronakrise gebeutelt sind, unterstützt werden. "Der Auftrag unserer Genossenschaft ist die Förderung unserer
Mitglieder. Wir wissen, dass sich viele unserer Kundinnen und Kunden in Vereinen engagieren – deshalb möchten wir hier helfen. Es ist an der Zeit, dass jeder seine individuellen Stärken zur Unterstützung und Sicherung der Gemeinschaft einsetzt. Mit unserer Aktion möchten wir hier unseren Beitrag leisten," fasst Stang zusammen. Bewerben können sich Vereine aus dem Saarland und Rheinland-Pfalz, weitere Infos stehen auf der Webseite www.spardahilft.de.

15.04.2020 - Soforthilfe für Vereine

Soforthilfe für Vereine - Spardahilft.de unterstützt mit 150.000 Euro - Jetzt bewerben!

Gewinnsparverein der Sparda-Bank Südwest e.V. hilft Vereinen und Projekten in Rheinland-Pfalz und im Saarland, die unter den Auswirkungen der Corona-Krise leiden

17.03.2020 - Auswirkungen der Coronakrise

Sparda-Bank Südwest eG verstärkt Schutzmaßnahmen für Kunden und Mitarbeiter

Telefonische Erreichbarkeit wird verstärkt, einzelne Filialstandorte und die Schalterbereiche aller Filialen werden ab Mittwoch, 18.03.2020 geschlossen

„Menschen sollten sich jetzt nicht unnötig auf engem Raum aufhalten“, so Andreas Manthe, Pressesprecher der Sparda-Bank Südwest eG. Er erklärt, wie die Sparda-Bank ihren Beitrag dazu leistet, eine Ausbreitung des Coronavirus so gut wie möglich zu verlangsamen und damit eine Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern.

„Der Schutz der Gesundheit unserer Kundinnen und Kunden und unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat für uns oberste Priorität. Aus diesem Grund schließen wir ab Mittwoch, 18. März, die Schalterbereiche in allen unseren Filialen“, erklärt Andreas Manthe. So wird das Infektionsrisiko für Kunden und Mitarbeiter verringert. Die Sparda-Bank Südwest eG bleibt für ihre Kunden selbstverständlich weiterhin erreichbar. Grundsätzlich stehen die Mitarbeiter weiter im geschlossenen Bereich für Beratungsgespräche nach vorheriger telefonischer Vereinbarung zur Verfügung. Alle wichtigen Bankgeschäfte können wie gewohnt im Online-Banking erledigt werden. „Wir gehen davon aus, dass die Kundenfrequenz vor Ort in den nächsten Tagen deutlich abnehmen wird und verstärken als Konsequenz ab sofort unsere telefonische Erreichbarkeit“, so Manthe.

Einzelne Filialstandorte werden aus organisatorischen Gründen aufgrund der aktuellen Situation zum Coronavirus bis auf Weiteres komplett geschlossen, mit Ausnahme der SB-Bereiche. Eine aktuelle Übersicht über vorübergehend geschlossene Filialen finden die Kunden auf der Homepage der Sparda-Bank Südwest eG.

Die SB-Bereiche bleiben an allen Standorten geöffnet. Kunden wird darüber hinaus geraten, sich bei Bedarf auch im Supermarkt mit Bargeld zu versorgen. Dies ist bei vielen Discountern bis zu einem Betrag von 200,- Euro möglich. Die Sparda-Bank empfiehlt jedoch, hauptsächlich bargeldlose Möglichkeiten der Zahlung zu nutzen.

Andreas Manthe appelliert an alle Kunden: „Bitte verschieben Sie alle nicht dringend notwendigen Termine. Nehmen Sie bitte Rücksicht und  besuchen Sie unsere Filialen nicht, wenn Sie eigentlich in Quarantäne sein sollten oder sich körperlich unwohl fühlen.“

27.02.2020 - Bilanz-Presseinformation

Das Geschäftsjahr 2019

Lesen Sie hier die Presseinformation über das Geschäftsjahr 2019, die am 27. Februar 2020 veröffentlicht wurde.

Der Vorstand der Sparda-Bank Südwest eG

v.l.n.r: Frank Jakob, Tobias Meurer, Manfred Stang (Vorstandsvorsitzender)

Pressematerial

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