Aktuelle Pressemitteilungen

13.10.2021 - „Kunst ist Klasse – Lernort Kunstraum“

Kostenloses Angebot für Schulklassen – jetzt Termine buchen!

Auf dem Foto: Die Klasse 4a der Grundschule Kirkel-Neuhäusel hatte viel Spaß beim "Kunst ist Klasse"-Ausfllug. Nach dem Vormittag im Kunstraum der Sparda-Bank-Stiftung und einem gemeinsamen Pizza-Essen ging es am Nachmittag ins Saarlandmuseum.

Im Kunstraum der Sparda-Bank-Stiftung im Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes finden ab sofort wieder Termine statt. Die Klasse 4a der Grundschule Kirkel-Neuhäusel machte am 06. Oktober den Anfang.

Der „Kunstraum der Sparda-Bank Stiftung“ im Ministerium für Bildung und Kultur in Saarbrücken musste coronabedingt längere Zeit leider für Schulklassen geschlossen bleiben. Doch jetzt können die beliebten „Kunst ist Klasse“-Termine dort endlich wieder regulär stattfinden. Die Klasse 4a Grundschule Kirkel-Neuhäusel machte am 06. Oktober 2021 den Anfang. „Das war ein sehr schöner Tag für unsere Klasse. Wir haben viel Interessantes erlebt und Neues gelernt. Ganz toll war auch, dass die Kinder selbst aktiv werden konnten. Absolut empfehlenswert!“, so Klassenlehrerin Daniela Rubeck. Die Kinder erfuhren ganz viel über abstrakte Kunst und durften sich auch selbst künstlerisch betätigen. Wolfgang Birk vom Saarländischen Landesinstitut für Pädagogik und Medien vermittelte die Inhalte fachkundig und altersgerecht mit Experimenten und digitalen Lernformen. Die unterschiedlichen Facetten abstrakter Kunst wurden beleuchtet, es ging um die verschiedenen Materialien, die Herstellung der Plastiken, Farb- und Formfamilien, Stabilität oder „unendliche“ Kunstwerke. Das Gelernte setzten die Schülerinnen und Schüler im Workshop direkt um. Mit Eisenplatten, Polystyren, japanischem Papier und Büroklammern schafften sie eigene Kunstwerke und konnten ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Die spielerische Auseinandersetzung mit Kunst kommt an: „Wir fanden es richtig toll, dass wir selbst zu kleinen Künstlern geworden sind“, erzählten die Schülerinnen Lena Schwartz und Lotta Schmidt. Nach dem Vormittag im Kunstraum und einem gemeinsamen Pizza-Essen ging es dann am Nachmittag in die Moderne Galerie des Saarlandmuseums. Das „Kunst ist Klasse“-Angebot ist dank der Unterstützung der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank Südwest eG für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler komplett kostenlos, inklusive der Anfahrt mit Bus oder Bahn.

Mehr Informationen zum Programm und zu den freien Terminen 2021/2022 findet man unter www.sparda-sw.de/kunstraum.
„Die Konkrete Kunst prägt ganz entscheidend die saarländische Kunst im öffentlichen Raum. Gerade deshalb gibt es hier einen sehr großen Vermittlungsbedarf, der bislang kaum gedeckt werden konnte. Das Programm erprobt zudem innovative Vermittlungskonzepte im Bereich der Museumspädagogik. Wir danken der Sparda-Bank-Stiftung sehr für die finanzielle Unterstützung, die das Programm ermöglicht“, so Wolfgang Birk vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien. Zum Konzept von „Kunst ist Klasse“ gehören seit dem Projektstart 2005 sowohl innovative Ansätze der Vermittlung in der Kunstpraxis als auch neue Methodiken beim Einsatz digitaler Medien. Seit drei Jahren kommt eine eigens für das Programm entwickelte App zum Einsatz, die sich auf die Inhalte der ständigen Sammlung der Modernen Galerie des Saarlandmuseums bezieht. Mit den zur Verfügung gestellten Smartphones lösen die Schülerinnen und Schüler Aufgaben in Kleingruppen und können in einem virtuellen Wissensduell testen, welche Gruppe innerhalb der Klasse drei Fragen zu einem bestimmten Ausstellungsraum am besten beantwortet und vieles mehr. Ganz aktuell wurde die App um einen „Poetry Slam“ erweitert. Hierdurch werden sowohl die sprachliche Ausdrucksfähigkeit als auch das Sprechen vor einer Gruppe gefördert.

„Das Ziel von ‚Kunst ist Klasse‘ ist es, allen Schülerinnen und Schülern unabhängig von ihrem sozialen Umfeld eine Teilhabe an kultureller Bildung zu ermöglichen. Diese wertvolle Arbeit unterstützen wir sehr gerne“, erklärte Babette Kuhn von der Sparda-Bank Südwest.

Über den Kunstraum der Sparda-Bank-Stiftung im Ministerium für Bildung und Kultur:
2017 schenkte die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank Südwest eG dem Saarland 28 Skulpturen und Bilder aus ihrer hochkarätigen Sammlung zeitgenössischer Kunst, die seitdem an ihrem neuen Standort im „Kunstraum der Sparda-Bank-Stiftung“ in den Räumen des Ministeriums für Bildung und Kultur Standort für viele Menschen erlebbar gemacht wird. Die Sammlung hat ihren Schwerpunkt in der „Konkreten Kunst“ und besteht aus Werken von 25 wichtigen saarländischen sowie national und international anerkannten Künstlern, unter anderem Alexander Archipenko, Günther Uecker, Oskar Holweck, Otto Herbert Hajek, Paul Schneider, Leo Kornbrust und Werner Bauer. Dazu kommen zwei bedeutende Gemälde von Boris Kleint bzw. Georg Karl Pfahler.

 

09.09.2021 - Das Förderprogramm "Stark ins Leben" wird fortgesetzt.

Schon mehr als 7.500 Schülerinnen und Schüler im Saarland haben am Förderprogramm "Stark ins Leben" der Sparda-Bank-Stiftung und des LPM teilgenommen – Fortsetzung folgt!

Auf dem Foto: Schulleiterinnen und Schulleiter sowie Programmverantwortliche aus den am Projekt "Stark ins Leben" teilnehmenden Schulen trafen sich zum Austausch mit den Initiatoren des Projekts.

Teilnehmerschulen und Initiatoren arbeiten gemeinsam an der Zukunft des erfolgreichen Kooperationsprojekts zur Weiterentwicklung von Kompetenzen und persönlichen Stärken der Schülerinnen und Schüler.

Am Montag, den 06. September fand im Ministerium für Bildung und Kultur ein Treffen der Beteiligten des  Projekts "Stark ins Leben" statt. Schulleiterinnen und Schulleiter sowie Programmverantwortliche aus den teilnehmenden Schulen trafen sich zum Austausch mit den Initiatoren des Projekts. Die Sparda-Bank-Stiftung stellt für das Schuljahr 2021/2022 erneut 80.000 Euro zur Durchführung des Projekts zur Verfügung, an dem jährlich rund 1.000 Schülerinnen und Schüler im Saarland teilnehmen.

Die Treffen sind ein wichtiger Bestandteil des Projekts. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer berichten, wie sie "Stark ins Leben" an ihrer Schule umsetzen. Der Ideenaustausch bringt immer wieder neue Inspiration für alle Beteiligten. Damit das Förderprogramm orientiert am Bedarf der Schülerinnen und Schüler kontinuierlich weiterentwickelt werden kann, sind eine enge Zusammenarbeit mit den Schulen und offene Gespräche über Wünsche und Hürden unverzichtbar. Aus den Evaluationen der Workshops und weiteren Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler geht hervor, dass dies bisher gut gelingt. Begeisterte Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die bestätigen, dass sie durch die Workshops einen hohen Kompetenzgewinn erzielen konnten, sind die Regel.

Aufgrund der Corona-Pandemie konnten die Veranstaltungen im Schuljahr 2020/2021 teilweise nur eingeschränkt bzw. in abgewandelter Form stattfinden. Die hierdurch gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Planungen für das laufende Schuljahr ein.

Das 2013 gestartete Förderprogramm ist eine Kooperation der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank Südwest eG mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM) im Saarland. "Stark ins Leben" bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, vielfältige Sozialkompetenztrainings zu besuchen, um sich Stärken und Talente bewusst zu machen und Kompetenzen weiterzuentwickeln, die sowohl für den Schulalltag als auch für die individuelle Lebensgestaltung nach der Schule wichtig sind. Die teilnehmenden Schulen erhalten neben der inhaltlichen und organisatorischen Unterstützung schulinterner Seminare auch eine finanzielle Förderung. Hinzu kommen schulübergreifende Workshops für Schülerinnen und Schüler, an denen diese kostenfrei teilnehmen können. Zu den Workshop-Themen zählen beispielsweise Theater, Rhetorik, Präsentationstechniken, Stress- und Zeitmanagement, Lerntechniken und der sichere Umgang mit sozialen Medien.

Derzeit sind im Saarland 14 Schulen mit gymnasialer Oberstufe bzw. Oberstufenverbünde an dem erfolgreichen Projekt beteiligt:

  • Albertus Magnus Gymnasium (St. Ingbert)
  • Willi-Graf-Gymnasium (Saarbrücken)
  • Gymnasium am Krebsberg (Neunkirchen)
  • Technisch-Wissenschaftliches Gymnasium „TWG“ (Dillingen)
  • Gemeinsame gymnasiale Oberstufe Dillingen (Sophie-Scholl-Gemeinschaftschule Dillingen, Gemeinschaftsschule am Römerkastel Dillingen, Gemeinschaftsschule Nalbach, Gemeinschaftsschule Wallerfangen, Gemeinschaftsschule Rehlingen-Siersburg)
  • Technisch-Gewerbliches und Sozialpflegerisches Berufsbildungszentrum „TGS BBZ“ (Saarlouis)
  • Gemeinsame gymnasiale Oberstufe der Ganztagsgemeinschaftsschule Neunkirchen, der Gemeinschaftsschule Schiffweiler und der Gemeinschaftsschule Bexbach
  • Gemeinsame gymnasiale Oberstufe der Gemeinschaftsschule Saarbrücken-Rastbachtal (mit der Gemeinschaftsschule Riegelsberg, der Gemeinschaftsschule Klarenthal und der Gemeinschaftsschule Heusweiler)
  • Gemeinsame gymnasiale Oberstufe der Gemeinschaftsschule Nohfelden-Türkismühle und der Gemeinschaftsschule Freisen
  • Gemeinsame gymnasiale Oberstufe der Gemeinschaftsschule Saarbrücken-Dudweiler, (mit der Gemeinschaftsschule Sulzbach und der Gemeinschaftsschule Quierschied)
  • Montessori Gemeinschaftsschule Friedrichsthal
  • Oberstufenverbund (OSV) Saarlouis: Gemeinschaftsschule „In den Fliesen“ (Saarlouis), Martin-Luther-King-Schule (Saarlouis), Schule an der Waldwies (Saarwellingen), Johannes-Gutenberg-Schule (Schwalbach), Schule am Warndtwald (Überherrn) und Bisttalschule (Wadgassen-Bous)
  • Gymnasium am Stadtgarten (Saarlouis)
  • Deutsch-Französisches Gymnasium (Saarbrücken)


2015 startete "Stark ins Leben" - in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Bildung und dem Pädagogischen Landesinstitut - auch in Rheinland-Pfalz. Vier Gymnasien starteten als Pilotschulen, inzwischen nehmen insgesamt neunzehn Schulen in Rheinland-Pfalz am Programm teil.

Weitere Informationen finden Sie unter www.sparda-sw.de/stark-ins-leben

19.07.2021 - 25.000 Euro Spende für die Kinderintensiv-Station
(v.l.n.r.): Dr. Edmondo Hammond,, Oberarzt Kinder- und Jugendmedizin im Diakonie Krankenhaus, Cordula Niemann-Valerius, Kuratoriumsmitglied Ossig Stiftung, Pia Gatzke, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin im Diakonie Krankenhaus, Stephanie Leonhard, Sparda Bank Südwest e.G. Bad Kreuznach, Andreas Manthe, Pressesprecher Sparda Bank Südwest eG, Dr. Karlheinz Ossig Vorsitzender Ossig Stiftung, Dr. Christoph von Buch, Chefarzt Abteilung Kinder- und Jugendmedizin im Diakonie Krankenhaus

Gewinnsparverein der Sparda-Bank Südwest eG und Ossig-Stiftung unterstützen Diakonie-Krankenhaus in Bad Kreuznach

(Bad Kreuznach) Die "Ossig-Stiftung" und der Gewinnsparverein der Sparda-Bank Südwest eG spendeten zusammen mehr als 25.000 Euro zur Anschaffung und Erweiterung von Beatmungsgeräten für die Kinderintensivstation des Diakonie Krankenhauses in Bad Kreuznach. Mit Hilfe der Beatmungsgeräte ist es möglich Neugeborene bis hin zu jugendlichen Patienten mit der sogenannten "High-Flow-Sauerstofftherapie" über eine Nasenbrille zu beatmen. Dies macht die Beatmung sehr viel angenehmer für die kleinen Patienten als die Methode über einen Beatmungsschlauch im Rachen. "Wir sind froh, dass die neuen Geräte inklusive Software installiert wurden und wir somit eine noch bessere Möglichkeit haben, unsere Patienten zu beatmen", sind sich Dr. Christoph von Buch, Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin des Diakonie Krankenhauses und Oberarzt Dr. Edmondo Hammond einig.

Die jährliche Spende des Sparda-Gewinnsparvereins an die Ossig-Stiftung anlässlich des "Kreiznacher Nockherbersch" des Karnevalisten-Clubs "Fidele Wespe 1899 e. V." hat sich zu einer guten Tradition entwickelt, die auch in "Coronazeiten" weitergeführt wird. 
Trotz ausgefallenem "Nockherbersch" im Jahr 2020 zeigt die Sparda-Bank Südwest eG ihre jahrelange Verbundenheit mit der Ossig-Stiftung und der Region, indem der Gewinnsparverein auch in diesem Jahr den Geldbetrag, der üblicherweise beim "Nockherbersch" zusammenkommt, als Spende übergibt. "Die ‚Ossig-Stiftung´ bedankt sich sehr. Wir sind weiter motiviert, einen Beitrag zum Erhalt und Ausbau der Frühchenabteilung der Kinderklinik für Bad Kreuznach und die Region zu leisten", so Stiftungsgründer Dr. Karlheinz J. Ossig.

Seit 2011 unterstützt der Gewinnsparverein der Sparda-Bank Südwest e.V. jedes Jahr die beim "Nockherbersch" erzielten "Bußspenden", die der Kinderabteilung des Diakonie Krankenhauses in Bad Kreuznach zugutekommen. So sind in den letzten Jahren bereits über 200.000 Euro Spendengelder durch den Sparda-Gewinnsparverein an die Ossig-Stiftung geflossen.

"Als regionale Genossenschaftsbank, die in Rheinland-Pfalz und dem Saarland ausschließlich private Kundinnen und Kunden betreut, wollen wir vor Ort einen Beitrag dazu leisten, soziale Projekte zu unterstützen. Das Wohl von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien liegt uns dabei ganz besonders am Herzen. Sie sind eine Hauptzielgruppe der Bank, die ihren Schwerpunkt in der privaten Baufinanzierung hat und damit die Wünsche nach den eigenen vier Wänden realisiert", erklärt Andreas Manthe, Leiter der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank Südwest eG. "Wir unterstützen seit vielen Jahren immer wieder gerne die wertvolle Arbeit der Ossig-Stiftung. So konnten in den vergangenen Jahren schon zahlreiche Projekte wie die Anschaffung eines neuen Beatmungsgerätes, das sowohl für Neugeborene als auch für Kinder in höheren Altersstufen einsetzbar ist, oder auch eines Andockwagens, der den Transport von Kleinstkindern innerhalb der Klinik ermöglicht, gemeinsam zum Wohle der kleinen Patienten realisiert werden", so Andreas Manthe weiter. Er dankte allen Sparda-Bank-Kundinnen und Kunden, die Gewinnsparlose kaufen und damit das soziale Engagement der Sparda-Bank Südwest erst möglich machen.

25.06.2021 - Vertreterversammlung der Sparda-Bank Südwest eG

Aufsichtsrat und Vorstand berichten über das Geschäftsjahr 2020 – Beschluss über 1 % Dividende auf Geschäftsanteile

Am Donnerstag, den 24. Juni 2021 fand die Vertreterversammlung der Sparda-Bank Südwest eG statt. 307 gewählte Vertreterinnen und Vertreter aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland nehmen die Interessen der mehr als 500.000 Mitglieder der Genossenschaft wahr. "Wir hätten uns sehr gefreut, Sie in diesem Jahr endlich alle wieder persönlich zu begrüßen. Nun muss das virtuelle Format doch noch einmal zum Einsatz kommen", so begrüßte der Vorstand der Sparda-Bank Südwest eG die Vertreterinnen und Vertreter. Aufgrund von Corona fand die Vertreterversammlung, wie bereits im Vorjahr, erneut als sogenannte "virtuelle Veranstaltung" statt.

Die Redebeiträge wurden per Live-Stream aus der Mainzer Rheingoldhalle übertragen, die Abstimmungen fanden online statt, Fragen konnten im Chat gestellt und beantwortet werden. Gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen Frank Jakob und Tobias Meurer hofft der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Südwest eG, Manfred Stang, für 2022 sehr darauf, wieder eine Präsenzveranstaltung durchführen zu können. "Das Online-Format hat seine Vorteile, wie man in der aktuellen Situation sieht, doch die Lebendigkeit des direkten Austauschs kann es einfach nicht ersetzen", ist man sich im Vorstand einig.

An der Vertreterversammlung berichteten Vorstand und Aufsichtsrat den Vertreterinnen und Vertretern über das abgelaufene Geschäftsjahr 2020. Die Bilanzsumme der Sparda-Bank Südwest eG stieg 2020 auf rund 11,2 Mrd. Euro. Der Jahresüberschuss lag mit 9,628 Mio. EUR 5,571 Mio. Euro unter dem Vorjahresergebnis. Damit ist es der Sparda-Bank Südwest in einem schwierigen Umfeld gelungen, ein zufriedenstellendes Ergebnis zu verzeichnen. "Mit diesem Ergebnis ist weiterhin sichergestellt, dass wir unsere Rücklagen stärken, strategisch erforderliche Investitionen durchführen und eine marktgerechte Dividende an unsere Mitglieder ausschütten können", so der Vorstand. Die Vertreterversammlung beschloss eine Dividende in Höhe von 1 Prozent auf die Geschäftsanteile.

04.06.2021 - Zeitweilige Störungen beim Online-Banking

Am gestrigen Donnerstag waren Webservices wie unsere Homepage oder das Online-Banking teilweise nicht oder nur sporadisch erreichbar. Dies bedauern wir und entschuldigen uns bei unseren Kundinnen und Kunden für etwaige Unannehmlichkeiten.

Grund für die Störung war ein DDoS-Angriff auf unseren IT-Dienstleister, die Fiducia & GAD IT AG. Bei einer solchen Attacke versuchen die Angreifer gezielt, die Internetleitung zu überlasten.


Die Fiducia hat sofort reagiert und konnte den Angriff erfolgreich abwehren.
Durch die Maßnahmen zur Abwehr kann es jedoch noch immer vereinzelt zu Einschränkungen kommen.

14.05.2021 - Spardahilft.de – Wir helfen gemeinsam Vereinen!
04.03.2021 - Sparda-Bank Südwest eG zieht Bilanz über das Geschäftsjahr 2020

Wunschpartner in der (Bau-)Finanzierung in Rheinland-Pfalz und im Saarland

"Unser Ziel ist nicht die Gewinnmaximierung. Wir benötigen auskömmliche Erträge, um unseren Förderauftrag gegenüber unseren Mitgliedern auf Dauer zu sichern", so Manfred Stang, der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Südwest eG. Auch 2020 im Corona-Krisenjahr hat die Genossenschaftsbank dieses Ziel erreicht und der Vorstand kann auf zufriedenstellende Zahlen zurückblicken: Die Sparda-Bank Südwest eG verzeichnete 2020 ein Bilanzsummenwachstum in Höhe von 781 Mio. Euro auf 11,2 Mrd. Euro. Die Kundeneinlagen, welche die Basis für die Ausgabe von Krediten darstellen, stiegen um 792 Mio. Euro.

(Bau-)Finanzierer Nr. 1
Das Kerngeschäft der Genossenschaftsbank ist die Baufinanzierung für Privatkunden. "Die Immobilienpreise sind aufgrund der weiterhin hohen Nachfrage im letzten Jahr erneut gestiegen, der Bedarf nach Wohnraum hat nicht nachgelassen", berichtet Vertriebsvorstand Tobias Meurer. Im vergangenen Jahr konnten rund 4.600 private Bau- und Modernisierungsvorhaben in Rheinland-Pfalz und im Saarland mit Hilfe einer Sparda-Finanzierung realisiert werden. Die Summe der neuen Kreditzusagen belief sich 2020 auf 1,105 Mrd. Euro, davon waren 996 Mio. Euro Baukredite und 109 Mio. Euro Privatkredite. Damit ist die Sparda-Bank Südwest eG "(Bau-)Finanzierer Nr. 1" in ihrem Geschäftsgebiet. "Das sind gute Zahlen, die wir in einem herausfordernden Umfeld erreichen konnten. Sie zeigen, wie eine hohe Beratungsqualität, schnelle Zusagen und attraktive Konditionen die Sparda-Bank zum Wunschpartner für die Verwirklichung von Wohnträumen und Konsumwünschen machen", so Meurer.

Attraktive Alternativen zum Sparbuch
Die Europäische Zentralbank (EZB) stellt mit ihrer Niedrigzinspolitik die Banken hierzulande seit vielen Jahren vor große Herausforderungen. Die von Experten 2019 noch prognostizierte Zinswende ist vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie ausgeblieben. Steigende Zinsen sind auch in den nächsten Jahren nicht zu erwarten. "Die Auswirkungen der EZB-Politik sind so gravierend, dass wir darauf jetzt reagieren müssen. Im Februar haben wir ein Verwahrentgelt für Sichteinlagen auf Girokonten und Tagesgeldkonten eingeführt. Dabei gilt jeweils ein Freibetrag von 50.000 Euro pro Girokonto sowie für das erste Tagesgeldkonto", erklärt Finanzvorstand Frank Jakob und ergänzt: "Gelder, die uns unsere Kunden anvertrauen und die wir nicht als Kredite ausgeben, müssen wir anlegen. Früher konnten wir mit diesen Anlagen Zinserträge erzielen, doch seit Jahren müssen wir stattdessen dafür Zinsen zahlen. Diese Kosten belasten unsere Genossenschaft. Mit der Einführung des Verwahrentgelts können wir die Kosten reduzieren. Aufgrund der hohen Freibeträge ist die überwiegende Anzahl unserer Mitglieder jedoch nicht von der Zahlung von Verwahrentgelt betroffen." Mit dem Verwahrentgelt erwirtschaftet die Bank keine Erträge, sondern gibt lediglich Kosten weiter, die ihr entstehen. Sparerinnen und Sparern rät die Sparda-Bank, sich unbedingt beraten zu lassen, auch unabhängig vom Verwahrentgelt, um zum individuellen Bedarf passende, attraktive Anlagealternativen zu "klassischen" Sparformen zu finden. Dazu gehören zum Beispiel Investmentfonds, Zertifikate oder auch eine Geldanlage in Edelmetalle. Im Geschäftsjahr 2020 entschieden sich viele Sparda-Kundinnen und -Kunden für Fonds von Union Investment. Das Volumen der neu getätigten Abschlüsse lag bei rund 167 Mio. Euro.

Neue Preismodelle für Girokonten
Die Sparda-Bank Südwest eG führt zum 1. Juni neue Preismodelle für ihre Girokonten ein. 3 Euro bzw. 6 Euro pro Monat fallen für die Kontoführung je nach Modell an. "Der Zweck unserer Genossenschaft ist die Förderung unserer Mitglieder. Wir bieten nach wie vor ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, faire Beratung und smarte Services. Um dieses Erfolgsmodell langfristig zu sichern, mussten wir eine Lösung finden. An der Einführung der neuen Preismodelle zeigt sich ganz konkret, was die Niedrigzinspolitik der EZB für unsere Bank bedeutet", berichtet Manfred Stang und hat die Zustimmung seiner Vorstandskollegen: "Früher konnten wir die Kosten für die Bereitstellung der Girokonten über Zinseinnahmen finanzieren – das waren rund 20 Millionen Euro pro Jahr, die unsere Genossenschaftsmitglieder nicht zu zahlen brauchten. Ohne entsprechende Zinseinnahmen funktioniert das nicht mehr", erläutert Frank Jakob. Tobias Meurer ergänzt: "Die Entscheidung, uns von der langen, guten Tradition einer kostenlosen Kontoführung zu verabschieden ist uns nicht leichtgefallen. Doch wir sind uns sicher, dass ein faires, transparentes Preismodell ohne versteckte Kosten die richtige Antwort auf die aktuellen Herausforderungen ist."

Beratungs- und Serviceerlebnis stärken
Neben der stetigen Weiterentwicklung digitaler Services investiert die Sparda-Bank Südwest eG weiterhin auch in Filialen und SB-Stellen. "Im Sinne der Mitgliederförderung setzten wir bei unserem Angebot sowohl auf Digitalisierung als auch auf persönliche Beratung vor Ort", bekräftigt Manfred Stang. Die Bank investiert aktuell rund 2 Mio. Euro in eine neue Generation von Selbstbedienungs-Geräten. "Eine Alternative wäre gewesen, in die Jahre gekommene Geräte abzubauen. Wir haben uns bewusst dazu entschieden, diesen Service an vielen Standorten weiter aufrechtzuerhalten", so Stang.

"Gleichzeitig stellen wir fest, dass sich das Nutzungsverhalten der Kundinnen und Kunden zunehmend ändert", berichtet Tobias Meurer. Alltägliche Bankgeschäfte werden zunehmend digital erledigt, für Beratungstermine werden flexiblere Lösungen als starre Filialöffnungszeiten erwartet. Hinzu kommen Faktoren wie der demografische Wandel. Hier setzt man bei der Sparda-Bank mittel- und langfristig auf ein neues Filial- und SB-Stellenkonzept. Er erklärt: "Fakt ist: Unsere Filialen werden unterschiedlich stark genutzt. Wenig frequentierte Standorte werden wir zukünftig in der bisherigen Form nicht weiter betreiben. Im Gegenzug erhalten die stärker frequentierten mehr Personal, um das Beratungs- und Serviceerlebnis zu verbessern." Über geplante Schließungen werden die Kundinnen und Kunden der betroffenen Standorte jeweils frühzeitig persönlich informiert.

Soziales Engagement in der Region
"Wir leben unsere gesellschaftliche Verpflichtung vor Ort und engagieren uns in der Region", berichtet Manfred Stang. Zu den umfangreichen Aktivitäten für das Gemeinwesen, welche die Sparda-Bank schon seit Jahren regelmäßig weiterführt, gehört die Online-Spendenaktion "Spardahilft.de". 2020 stand diese unter dem Motto "Soforthilfe für Vereine". Die Covid 19-Pandemie hat viele Vereine in der Region unvorbereitet getroffen. Es gab keine finanziellen Mittel, um Covid-bedingte Mehrausgaben oder Einnahmeausfälle aufzufangen. Auf der Plattform www.spardahilft.de wurde 230 Vereinen mit je 1.000 Euro schnell und unbürokratisch geholfen. Die Vereine konnten sich mit ihren Projektideen für die Unterstützung bewerben. Das Interesse war groß und die Bewerbungen kamen aus verschiedensten Bereichen des ehrenamtlichen Engagements: Vom Sportverein, über den Fastnachtsverein bis zur tiergestützten Therapiearbeit. "Uns war wichtig, dazu beizutragen, das dynamische Vereinsleben in der Region zu erhalten und Zukunftsaussichten für eine Zeit nach Covid 19 zu bieten", erläutert Manfred Stang. Die Sparda-Bank Südwest eG initiiert und fördert aus den Mitteln ihres Gewinnsparvereins und ihrer Stiftung Kunst, Kultur und Soziales jedes Jahr rund 500 gemeinnützige Projekte in Rheinland-Pfalz und im Saarland mit rund 2 Mio. Euro.

Die wichtigsten Kennzahlen auf einen Blick:

in Mio. EUR 2020* 2019 Veränderung
Bilanzsumme 11.238,6 10.457,8 + 7,47 %
Kundeneinlagen 9.815,3 9.023,5 + 8,77 %
Forderungen an Kunden 6.240,7 6.480,6 - 3,70 %
Bilanzgewinn 9,7 15,2 -36,39 %
*vorläufige Zahlen, Stand 26.02.2021

Medienkontakt:

Andreas Manthe
Sparda-Bank Südwest eG
Vorstandsstab Pressesprecher
Dipl. Betriebswirt (FH)

Telefon: (06131) 915-2101
Mobil: 0163 5507 258
E-Mail: andreas.manthe@sparda-sw.de

Internet: http://www.sparda-sw.de

28.01.2021 - Gewinnsparverein der Sparda-Bank Südwest spendet an 65 Tafeln
Sabine Altmeyer-Baumann, die Vorsitzende des Landesverbandes der Tafeln Rheinland-Pfalz/Saarland und Manfred Stang, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Südwest eG

66.000 Euro für den Landesverband der Tafeln in Rheinland-Pfalz und im Saarland

Am Mittwoch, den 27.01.2021 überreichte Manfred Stang, der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Südwest eG, eine Spende in Höhe von 66.000 Euro an Sabine Altmeyer-Baumann, die Vorsitzende des Landesverbandes der Tafeln Rheinland-Pfalz/Saarland.

"Wir freuen uns sehr, die Tafeln in unserem Geschäftsgebiet gerade in dieser Zeit mit einer Spende unterstützen zu können. Das ehrenamtliche Engagement der Tafelhelferinnen und -helfer steht für Solidarität und Mitmenschlichkeit. Dieser Gedanke des Füreinanderdaseins ist auch bei uns als Genossenschaftsbank fest verwurzelt. Wir sind froh, dass wir hier helfen und so unseren Beitrag leisten können", erklärte Manfred Stang. Das Geld stammt aus den Mitteln des Gewinnsparvereins der Sparda-Bank Südwest e. V. und kommt der Arbeit der 65 Tafeln in Rheinland-Pfalz und im Saarland sowie des Landesverbandes zugute.

"Tafelarbeit verbindet untrennbar den Einsatz gegen Lebensmittelverschwendung und die Hilfe für notleidende Bürger und Bürgerinnen. Es geht darum, den Überfluss, der in unserer Gesellschaft herrscht, mit dem Mangel, der leider auch immer größer wird, zusammen zu bringen und diesen dadurch zu mildern", so Altmeyer-Baumann. Der Landesverband wurde 2014 gegründet und koordiniert unter anderem die überregionalen Warenströme. "Wir freuen uns sehr über die finanzielle Unterstützung der Tafeln. Zwar sind wir ehrenamtlich organisiert und bekommen viel Unterstützung vor Ort, doch wir benötigen dennoch Geld, um die Einrichtungen am Laufen zu halten", berichtete die Vorsitzende des Landesverbandes weiter.

Seit über 20 Jahren engagieren sich die Tafeln in Rheinland-Pfalz und im Saarland für einen wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln und für ein verändertes Bewusstsein im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung. Die 65 Tafeln in Rheinland-Pfalz und Saarland verteilen monatlich 1.200 Tonnen Lebensmittel und Waren an mehr als 72.000 Menschen in Not.

Mit ihrem Einsatz für die Umverteilung geretteter Lebensmittel an sozialbenachteiligte Menschen leisten die rheinland-pfälzischen und saarländischen Tafeln nicht nur einen Beitrag zur Milderung von Armutslagen, sondern auch einen Beitrag zum Klimaschutz und zur CO2-Reduzierung. Auf dem Hintergrund der nach wie vor anfallenden Mengen an Lebensmittelabfällen entlang der gesamten Wertschöpfungskette und den damit verbundenen negativen sozialen, ökonomischen und ökologischen Folgen sind die Tafeln mit ihrem Engagement so aktuell wie nie.

Manfred Stang dankte auch allen Sparda-Bank-Kundinnen und -Kunden, die Gewinnsparlose kaufen und damit das soziale Engagement der Sparda-Bank Südwest möglich machen. Vom Spielkapital des Gewinnsparvereins der Sparda-Bank Südwest e.V. wird satzungsgemäß ein Teil für gute Zwecke eingesetzt.

03.12.2020 - Sicher im Netz unterwegs- SpardaSurfSafe informiert

Live-Hacking-Vorträge in diesem Jahr wegen Corona im virtuellen Format – am 9. und 10. Dezember Vortrag für Eltern und alle Interessierten

Junge Menschen auf die Gefahren der digitalen Welt aufmerksam machen und ihnen Medienkompetenz vermitteln – das sind die erklärten Ziele von SpardaSurfSafe, einer Initiative der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank Südwest eG, der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz und des Ministeriums für Bildung und Kultur des Saarlandes.

Seit 2016 macht SpardaSurfSafe mit spannenden Live-Hacking-Vorträgen bei Schulen in Rheinland-Pfalz und im Saarland Station, um Kinder und Jugendliche für einen sicheren Umgang mit Social Media, Apps und Co zu coachen. Außerdem werden die jungen Menschen für Themen wie Cybermobbing und Datenschutz sensibilisiert.

"Wir setzen bei SpardaSurfSafe auf Aufklärung und Prävention sowie die Hilfe zur Selbsthilfe. Die persönliche ,Vermögensbildungʼ von Kindern und Jugendlichen liegt der Sparda-Bank Südwest bei ihrem sozialen Engagement besonders am Herzen", so Andreas Manthe, Pressesprecher der Sparda-Bank Südwest.

Zu den unterschiedlichen Themen des Projektes gibt es zusätzlich altersgerecht gestaltete Unterrichtsmaterialien für die Vertiefung im Unterricht. Außerdem bieten entsprechende "Webitur"-Module und -Prüfungen eine gute Gelegenheit, die im Vortrag erlebten Themen nachhaltig im Unterricht zu behandeln. Das Schülerportal www.spardasurfsafe-sw.de mit einem Rechtsanwalt und einem Computerexperten, Videos und vielem mehr dient als weiteres Medium, um das Wissen der Schüler zu festigen und sich über aktuelle Themen fortlaufend informieren zu können.

2020 nehmen insgesamt 66 Schulen in der Region mit rund 16.000 Schülerinnen und Schülern teil. Das Besondere in diesem Jahr: Die Vorträge von Profi-Hacker Erwin Markowsky werden als Live-Stream angeboten. Präsenztermine entfallen coronabedingt. Die Hacking-Attacken werden live demonstriert und in Echtzeit aus dem Studio übertragen. Insgesamt wird es 14 Termine für unterschiedliche Klassenstufen an verschiedenen Wochentagen geben, damit möglichst alle Schülerinnen und Schüler die Chance haben, an einem Vortrag teilzunehmen.

Am 9. und 10. Dezember wird es jeweils um 19 Uhr einen spannenden Live-Hacking-Vortrag für alle Erwachsenen geben.

Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos. Schauen Sie einfach vorbei unter: www.spardasurfsafe-sw.de/live*

 

*Sie werden auf eine Seite außerhalb des Verantwortungsbereiches der Sparda-Bank weitergeleitet. Für den Inhalt der vermittelten Seite haftet nicht die Sparda-Bank, sondern der Herausgeber dieser Webseite.

01.12.2020 - Vorweihnachtliche Bescherung

Sparda-Bank unterstützt Familien in Not mit 60.000 Euro

Familienministerin Anne Spiegel erhält eine Spende in Höhe von 60.000 Euro für die Stiftung "Familie in Not" von Manfred Stang, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparda-Bank Südwest eG.

Stiftung „Familie in Not“ – Spende der Sparda-Bank

Bereits zum wiederholten Male unterstützt die Sparda-Bank Südwest eG die Stiftung "Familie in Not" des Landes Rheinland-Pfalz. Einen Spendenscheck über 60.000 Euro bekam die Stiftungsratsvorsitzende, Familienministerin Anne Spiegel, am Dienstag von Manfred Stang, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparda-Bank Südwest eG, überreicht. Die finanziellen Mittel für die Spende stammen aus dem Gewinnsparverein der Sparda-Bank Südwest e.V.

Dass die Sparda-Bank erneut die Stiftung "Familie in Not" ausgewählt hat, um in Sachen Soziales Engagement ganz speziell für Familien Flagge zu zeigen, komme nicht von ungefähr, betonte Manfred Stang: "Die Stiftung .Familie in Not´ ist eine wichtige Einrichtung in Rheinland-Pfalz. Die Sparda-Bank ist auf der Idee der Hilfe zur Selbsthilfe gegründet worden. Wir verstehen uns mit dieser Spende als Anstoßgeber und freuen uns, dass wir dies mit Hilfe unseres Gewinnsparvereins tun können." Gleichzeitig dankte Stang den Sparda-Kundinnen und -Kunden, die mit dem Kauf von Gewinnsparlosen diese Spende möglich machen und so sparen, gewinnen und Gutes tun miteinander verbinden. Denn vom Spielkapital des Gewinnsparvereins der Sparda-Bank Südwest e.V. wird satzungsgemäß ein Teil für gute Zwecke eingesetzt.

Ministerin Spiegel ergänzte: "Insbesondere Alleinerziehende, junge Familien und ganz besonders kinderreiche Familien geraten z. B. durch Arbeitslosigkeit oder Krankheit schnell einmal in außergewöhnliche Notlagen, die unbürokratische und passgenaue Hilfe erfordern. Durch die Corona-Pandemie hat sich die Lage dieser Familien oftmals weiter verschlechtert. Ich freue mich daher sehr über Ihr soziales Engagement und danke Ihnen sehr für die großzügige Unterstützung der Arbeit der Landesstiftung ‚Familie in Not´."

Die Stiftung "Familie in Not" ist eine unabhängige Stiftung des bürgerlichen Rechts, die im Jahr 1980 durch das Land Rheinland-Pfalz ins Leben gerufen wurde und mit einem Stiftungskapital von rund 8 Millionen Euro ausgestattet ist. 2019 konnten in 289 Fällen junge Familien mit einem Gesamtvolumen von über 310.000 Euro durch die Stiftung "Familie in Not" unterstützt werden.

Der im Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung angesiedelte Vergabeausschuss entscheidet darüber, wem die Zuwendungen der Stiftung zugutekommen. Anträge auf Zuwendungen der Stiftung können über Schwangerschafts- und Sozialberatungsstellen sowie über die örtlich zuständigen Jugend- oder Sozialämter gestellt werden.

08.09.2020 - Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank Südwest eG

Die Stiftung der Sparda-Bank unterstützt Teilhabe von Menschen mit Behinderungen mit 100.000 Euro

von links nach rechts: Johannes Schweizer, Geschäftsführer des Fördervereins Netzwerk Gleichstellung und Selbstbestimmung, Manfred Stang, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Südwest eG, Matthias Rösch, Landesbeauftragter für die Belange behinderter Menschen und die Schirmherrin des Förderprogramms, Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler Foto: Torsten Zimmermann
28.08.2020 - Geldautomat der Sparda-Bank in Kirchheimbolanden gesprengt

Filiale und SB-Bereich bis auf Weiteres geschlossen

Sparda-Kunden haben Alternativen, um sich mit Bargeld zu versorgen

Am Freitagmorgen, 28.08.2020, wurden zwei Geldautomaten im SB-Bereich der Sparda-Bank-Filiale in Kirchheimbolanden gesprengt. Die polizeilichen Ermittlungen laufen. "Zum Glück wurde niemand verletzt", so Andreas Manthe, Pressesprecher der Sparda-Bank Südwest eG.

Die Filiale ist aufgrund des Anschlags bis auf weiteres geschlossen. Andreas Manthe erklärt, wie sich die Kunden alternativ mit Bargeld versorgen können: "Die nächstgelegenen Geldautomaten der Sparda-Bank sind in unserer Filiale in Alzey in der Augustinerstraße 2. Darüber hinaus können unsere Kunden auch an allen Geldautomaten unserer CashPool-Partnerbanken kostenlos Geld abheben. Auch beim Einkauf in REWE-, Penny-, Netto-, ALDI-SÜD- und toom-Märkten können Sparda-Bank-Kunden kostenlos über Bargeld verfügen."

Wann die Filiale wieder geöffnet werden kann, ist derzeit noch unklar.

„Alle Kundinnen und Kunden, die bereits Beratungs-Termine in der Filiale in Kirchheimbolanden in den kommenden Tagen vereinbart hatten, werden telefonisch über Alternativen informiert“, erklärte Patrick Grob, Leiter Filialvertrieb der Sparda-Bank Südwest eG in der Gebietsdirektion Ludwigshafen.

Eine Übersicht über die Öffnungszeiten und Servicetage aller Filialen der Sparda-Bank Südwest eG finden Sie unter www.sparda-sw.de/filialservice.

25.06.2020 - Vertreterversammlung der Sparda-Bank Südwest eG
vorne: Der aus Altersgründen ausscheidende Aufsichtsratsvorsitzende, Helmut Trierweiler, gratuliert seiner Amtsnachfolgerin Gitta Wild. Dahinter, von links nach rechts, die Vorstandsmitglieder der Sparda-Bank Südwest eG, Frank Jakob und Tobias Meurer sowie der Vorstandsvorsitzende Manfred Stang. Foto: Torsten Zimmermann

Das höchste Gremium der Genossenschaftsbank tagte virtuell – Vorstand und Aufsichtsrat berichteten für das Geschäftsjahr 2019 über positive Zahlen

307 gewählte Vertreterinnen und Vertreter aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland nehmen die Interessen der mehr als 513.000 Mitglieder der Sparda-Bank Südwest eG in der Vertreterversammlung wahr. In diesem Jahr fand das Treffen des höchsten Gremiums der Genossenschaftsbank allerdings nicht wie gewohnt statt. "Wir hätten uns eine persönliche Begegnung gewünscht, aber aufgrund der Maßnahmen rund um Corona haben wir entschieden, neue Wege zu gehen. Gesundheit und Sicherheit gehen vor", so der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Südwest eG, Manfred Stang. Statt persönlich in einer Veranstaltungshalle zusammenkommen, traf man sich am 25. Juni 2020 online zur ersten sogenannten „virtuellen Vertreterversammlung“ der Sparda-Bank Südwest eG. Am Bildschirm von zuhause aus verfolgten die Vertreterinnen und Vertreter den Bericht von Aufsichtsrat und Vorstand und gaben online ihre Stimmen zu den Beschlusspunkten und den Aufsichtsratswahlen ab.

Der Vorstand berichtete über das abgelaufene Geschäftsjahr 2019. "Trotz der anhaltenden Herausforderungen für die gesamte Finanzbranche ist es uns erneut gelungen, ein solides Ergebnis zu erzielen", so der Vorstandsvorsitzende, Manfred Stang. Die Sparda-Bank Südwest eG hat gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg der Bilanzsumme in Höhe von 289,0 Mio. Euro auf 10,458 Mrd. Euro zu verzeichnen. Dies ist auf das Wachstum der Kundeneinlagen zurückzuführen. Trotz der andauernden Niedrigzinsphase stiegen diese gegenüber dem Vorjahr um 414,5 Millionen Euro auf 9,024 Mrd. Euro.

Das Kerngeschäft der Sparda-Bank Südwest eG ist die Baufinanzierung für Privatkunden. Eine hohe Beratungsqualität, schnelle Zusagen und attraktive Konditionen machten die Bank 2019 zum Wunschpartner ihrer Kundinnen und Kunden für die Verwirklichung ihrer Wohnträume. 2019 betrugen die Kreditzusagen in Rheinland-Pfalz und im Saarland rund 843 Millionen Euro, davon 727,4 Millionen Euro Baukredite und 115,6 Millionen Euro Privatkredite. Weitere 204,2 Millionen Euro Baukredite wurden an Kooperationspartner der Bank, die Münchener Hypothekenbank eG und die Bausparkasse Schwäbisch Hall, vermittelt. Insgesamt waren dies 2019 neue Kreditzusagen in Höhe von 1,047 Mrd. Euro.  Die Kundenforderungen blieben mit 6,480 Mrd. Euro auf dem Vorjahresniveau.

Beim Eigenkapital konnte die Bank einen Anstieg von 19,3 Mio. Euro auf 514,9 Mio. Euro verzeichnen und so die Voraussetzung schaffen, um auch in Zukunft die Wohn- und Konsumwünsche der Menschen in der Region zu erfüllen.

Der Zinsüberschuss lag mit 123,5 Mio. Euro ebenfalls auf dem Vorjahresniveau. Der Provisionsüberschuss fiel um rund 2,9 Mio. Euro auf 31,8 Mio. Euro. Die Verwaltungsaufwendungen stiegen insgesamt um 6,7 Mio. Euro auf 122,2 Mio. Euro. Es konnte ein stabiler Bilanzgewinn von 15,2 Mio. Euro erzielt werden. "2019 haben wir mit dem Wechsel unseres IT-Dienstleisters eines der größten Technikprojekte in der Geschichte der Sparda-Bank Südwest eG erfolgreich vollzogen. Im Hinblick auf diese große gemeinsame Anstrengung ist unser erreichtes Ergebnis im vergangenen Jahr besonders positiv zu bewerten", so Stang.

In einem strategischen Ausblick berichtete Manfred Stang, dass die Sparda-Bank Südwest eG die "Idee der Genossenschaft" zukünftig noch stärker ins Zentrum ihres Handelns stellen möchte: "Dazu gilt es immer wieder neu zu klären: Was wünschen sich unsere Mitglieder, bzw. was brauchen unsere Mitglieder von ihrer Bank? Um das herauszufinden, werden wir in nächster Zeit immer wieder den Dialog mit unseren Mitgliedern suchen, dazu entwickeln wir aktuell die entsprechenden Formate", so Stang. Die Leitlinie dafür steht schon fest: "Tradition und Vision, Menschlichkeit und Erfolg".

08.05.2020 - Neuer Kühltransporter für Binger Tafel

Neuer Kühltransporter für die Binger Tafel

Gewinnsparverein der Sparda-Bank Südwest eG unterstützt den Verein "Platte" Die Obdachloseninitiative Rheinland-Pfalz e.V. – Binger Tafel

Der Verein "Platte" Die Obdachloseninitiative Rheinland-Pfalz e.V. engagiert sich im Landkreis Mainz-Bingen im Bereich der Obdachlosenhilfe. Darüber hinaus unterstützt der Verein als Teil der Tafeln Rheinland-Pfalz/Saarland auch die Lebensmittelausgabe der Tafeln in Bingen und Ingelheim.

Am Donnerstag, den 7. Mai 2020, überreichte Tobias Meurer, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank Südwest eG, gemeinsam mit Michael Hattemer, Leiter Vertriebsmanagement, einen Kühltransporter an den gemeinnützigen Verein. Mit Hilfe des neuen Transporters können gekühlte Lebensmittel transportiert werden und es wird sichergestellt, dass die Kühlkette beim Transport nicht unterbrochen wird. Die Tafeln in Bingen und Ingelheim sammeln und verteilen Lebensmittel an sozial und wirtschaftlich Benachteiligte. Gleichzeitig werden so überschüssige, aber qualitativ einwandfreie Lebensmittel vor der Vernichtung bewahrt.
"Die Essensausgabe kann aufgrund der Corona-Krise aktuell leider nicht wie gewohnt stattfinden. Doch für die Zeit danach sind wir nun bestens gerüstet und freuen uns darauf, den Kühltransporter so schnell wie möglich in Betrieb zu nehmen. Vielen Dank für diese große Unterstützung", sagte Ralf Blümlein, der Vorsitzende des Vereins bei der Übergabe in Ingelheim.

"Die Arbeit des Vereins 'Platte' Die Obdachloseninitiative Rheinland-Pfalz e.V. steht für Solidarität und Mitmenschlichkeit. Dieser genossenschaftliche Gedanke ist auch bei uns als Genossenschaftsbank fest verwurzelt. Wir sind froh, dass wir hier helfen und unseren Beitrag in der Region leisten können," erklärte Tobias Meurer von der Sparda-Bank. Er dankte allen Sparda-Bank-Kundinnen und -Kunden, die Gewinnsparlose kaufen und damit das soziale Engagement der Sparda-Bank Südwest möglich machen. Vom Spielkapital des Gewinnsparvereins der Sparda-Bank Südwest e.V. wird satzungsgemäß ein Teil für gute Zwecke eingesetzt.

15.04.2020 - Umgang der Bank mit der Coronakrise

Sparda-Bank Südwest eG bleibt nah am Kunden – auch im Ausnahmezustand

Vorstandsvorsitzender Manfred Stang über den Umgang der Bank mit der Coronakrise

Fotos: Andrea Schombara Fotografie

Seit Wochen beschäftigt die Menschen in unserem Land ein Thema: die Eindämmung des Corona-Virus. Um diese Aufgabe zu erfüllen, wurde das öffentliche Leben weitestgehend eingefroren und die Wirtschaft fuhr zu weiten Teilen ihren Betrieb herunter. Geöffnet bleiben sogenannte systemrelevante Einrichtungen - dazu zählen neben Krankenhäusern und Gerichten auch Banken. Sie kümmern sich darum, dass die Bargeldversorgung gewährleistet bleibt, der Zahlungsverkehr nicht ins Stocken gerät und sichern die Kreditvergabe.

Manfred Stang ist seit Januar 2020 Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Südwest eG. Die Bank zählt über 513.000 Mitglieder im Saarland und in Rheinland-Pfalz; zu ihrem Kerngeschäft gehört die private Baufinanzierung. Stang berichtet: "Wir sind eine Genossenschaftsbank - gegründet 1899 von Eisenbahnern, die sich zusammentaten mit dem Wissen ‚Was einer nicht schafft, das schaffen wir zusammen´. Dieser Spirit hat uns von Tag Eins der Krise begleitet. In kürzester Zeit haben wir die Sicherung der kritischen Infrastruktur sowie den Schutz der Menschen in unserer Bank organisiert." Genau wie der Rest des Landes befinde sich das Unternehmen derzeit in einem Ausnahmezustand - dieser laufe aber nach Plan. Denn für Krisenszenarien verfügen Banken über Notfallpläne, die in Zeiten wie diesen zur Anwendung kommen.

In einem ersten Schritt habe man zum Schutz der Kunden und Mitarbeiter einzelne Filialstandorte und alle Schalterbereiche geschlossen. Gerade an den Service-Inseln lasse sich der nötige Sicherheitsabstand nicht konsequent einhalten. Stattdessen wurde eine Filialhotline eingerichtet, über die sich die Kundinnen und Kunden mit Fragen direkt an Service-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter der Bank wenden können. Nach den Schließungen der Kitas und Schulen wurden Lösungen für Mitarbeiter erarbeitet, die ihre Kinder betreuen müssen. Betroffene können in vielen Fällen von mobilen Notfallarbeitsplätzen von Zuhause arbeiten, Minusstunden aufbauen oder Urlaub nehmen. Gleiches gelte auch für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die zu Risikogruppen zählten oder zur Verrichtung ihrer Arbeit nicht zwingend im Büro bzw. der Filiale sein müssten. Kurzarbeit sei für die eigene Belegschaft auf absehbare Zeit allerdings kein Thema.

"Entgegen unserer ersten Erwartungen, führen wir weiterhin zahlreiche Beratungsgespräche - sowohl im Anlage-, als auch im Kredit – und Baufinanzierungsgeschäft." Die wenigsten Termine finden jedoch in den Filialen statt. Schon zu Beginn der Krise habe man den Weg für die Telefonberatung im Kredit- und Anlagegeschäft geebnet, sodass die Kunden mittlerweile bequem auf dem heimischen Sofa eine professionelle Beratung am Telefon erhielten. Die Möglichkeit zum digitalen Vertragsabschluss liege noch nicht in allen Bereichen vor, im Notfall müsse der Kunde zum Unterschreiben deshalb noch kurz in die Filiale kommen.

Das Aktivgeschäft – sprich die Kreditvergabe laufe also weiter. Doch die wirtschaftlichen
Folgen der Coronakrise schlagen auf Kundenseite natürlich durch. "Im Zuge der Krise müssen viele Unternehmen Kurzarbeit anmelden. Das macht die Kreditvergabe nicht einfacher. Uns ist es aber wichtig, dass wir jeden einzelnen Antrag genau anschauen und prüfen. Kurzarbeit per se darf kein Ausschlusskriterium sein. Wir wollen unseren Kunden beistehen und prüfen deshalb genau, ob wir eine Finanzierung machen können oder nicht."

Auf der anderen Seite würden aber ebenso große Anstrengungen unternommen, um Kunden
mit bestehenden Krediten zu unterstützen. Durch die wirtschaftlichen Folgen der Krise können zahlreiche Menschen in Liquiditätsengpässe geraten. "Das geht unseren Kunden natürlich nicht anders," so Stang Ein Gesetz der Bundesregierung räumt Verbrauchern das Recht zur Stundung ihrer Darlehen für die Dauer von drei Monaten ein. Der Gesetzgeber weist darauf hin, dass Banken grundsätzlich aber auch nach individuellen Lösungen für die Probleme der Kunden suchen sollten. "Und genau hier liegt unsere Stärke. Wir bieten unseren Kundinnen und Kunden auch in der aktuellen Situation maßgeschneiderte Hilfe an! Gemeinsam finden wir heraus, welche Optionen vorliegen und welche für den individuellen Sachverhalt die beste Lösung bietet." Ein Ansturm auf Tilgungsaussetzungen zeichne sich aktuell noch nicht ab.

Ein echtes "Coronaphänomen" hingegen habe man am Anfang der Krise beobachtet. Das
Gesamtvolumen sowie die durchschnittliche Höhe der abgehobenen Beträge an
Geldautomaten seien innerhalb kürzester Zeit nach oben geschnellt. Verringert hingegen habe sich die Anzahl der Verfügungen. Sprich es wurde seltener Geld abgehoben, dafür aber
deutlich mehr. In absoluten Zahlen bedeute das: In den Wochen vor Corona wurden
durchschnittlich 5,9 Mio € pro Woche an den Automaten der Bank abgehoben - seit Corona
seien es durchschnittlich 6,6 Mio €. "Ein solches Kundenverhalten ist in Krisenzeiten durchaus
üblich. Deshalb haben wir den Turnus für die Befüllung der Automaten vorübergehend
angepasst." Mittlerweile sei der Run auf die großen Bargeldsummen wieder abgeklungen.
"Der sicherste Platz für die Ersparnisse ist ohnehin das Bankkonto," bestätigt Manfred Stang.
Gefragt wie nie zuvor sei die Anlageoption Gold. "In Krisenzeiten kehren Anleger traditionell
in den vermutlich sicheren Hafen "Gold" ein. Einen Ansturm wie diesen habe ich so bislang
noch nie erlebt," berichtet Stang.

Vereine, die sich aktuell wohl weniger die Frage nach einer sicheren Anlage stellen, bietet die Bank mit der diesjährigen Online-Spendenaktion "spardahilft.de" eine finanzielle Soforthilfe an. Mit jeweils 1.000 Euro sollen 150 Vereine, die von der Coronakrise gebeutelt sind, unterstützt werden. "Der Auftrag unserer Genossenschaft ist die Förderung unserer
Mitglieder. Wir wissen, dass sich viele unserer Kundinnen und Kunden in Vereinen engagieren – deshalb möchten wir hier helfen. Es ist an der Zeit, dass jeder seine individuellen Stärken zur Unterstützung und Sicherung der Gemeinschaft einsetzt. Mit unserer Aktion möchten wir hier unseren Beitrag leisten," fasst Stang zusammen. Bewerben können sich Vereine aus dem Saarland und Rheinland-Pfalz, weitere Infos stehen auf der Webseite www.spardahilft.de.

15.04.2020 - Soforthilfe für Vereine

Soforthilfe für Vereine - Spardahilft.de unterstützt mit 150.000 Euro - Jetzt bewerben!

Gewinnsparverein der Sparda-Bank Südwest e.V. hilft Vereinen und Projekten in Rheinland-Pfalz und im Saarland, die unter den Auswirkungen der Corona-Krise leiden

17.03.2020 - Auswirkungen der Coronakrise

Sparda-Bank Südwest eG verstärkt Schutzmaßnahmen für Kunden und Mitarbeiter

Telefonische Erreichbarkeit wird verstärkt, einzelne Filialstandorte und die Schalterbereiche aller Filialen werden ab Mittwoch, 18.03.2020 geschlossen

„Menschen sollten sich jetzt nicht unnötig auf engem Raum aufhalten“, so Andreas Manthe, Pressesprecher der Sparda-Bank Südwest eG. Er erklärt, wie die Sparda-Bank ihren Beitrag dazu leistet, eine Ausbreitung des Coronavirus so gut wie möglich zu verlangsamen und damit eine Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern.

„Der Schutz der Gesundheit unserer Kundinnen und Kunden und unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat für uns oberste Priorität. Aus diesem Grund schließen wir ab Mittwoch, 18. März, die Schalterbereiche in allen unseren Filialen“, erklärt Andreas Manthe. So wird das Infektionsrisiko für Kunden und Mitarbeiter verringert. Die Sparda-Bank Südwest eG bleibt für ihre Kunden selbstverständlich weiterhin erreichbar. Grundsätzlich stehen die Mitarbeiter weiter im geschlossenen Bereich für Beratungsgespräche nach vorheriger telefonischer Vereinbarung zur Verfügung. Alle wichtigen Bankgeschäfte können wie gewohnt im Online-Banking erledigt werden. „Wir gehen davon aus, dass die Kundenfrequenz vor Ort in den nächsten Tagen deutlich abnehmen wird und verstärken als Konsequenz ab sofort unsere telefonische Erreichbarkeit“, so Manthe.

Einzelne Filialstandorte werden aus organisatorischen Gründen aufgrund der aktuellen Situation zum Coronavirus bis auf Weiteres komplett geschlossen, mit Ausnahme der SB-Bereiche. Eine aktuelle Übersicht über vorübergehend geschlossene Filialen finden die Kunden auf der Homepage der Sparda-Bank Südwest eG.

Die SB-Bereiche bleiben an allen Standorten geöffnet. Kunden wird darüber hinaus geraten, sich bei Bedarf auch im Supermarkt mit Bargeld zu versorgen. Dies ist bei vielen Discountern bis zu einem Betrag von 200,- Euro möglich. Die Sparda-Bank empfiehlt jedoch, hauptsächlich bargeldlose Möglichkeiten der Zahlung zu nutzen.

Andreas Manthe appelliert an alle Kunden: „Bitte verschieben Sie alle nicht dringend notwendigen Termine. Nehmen Sie bitte Rücksicht und  besuchen Sie unsere Filialen nicht, wenn Sie eigentlich in Quarantäne sein sollten oder sich körperlich unwohl fühlen.“

27.02.2020 - Bilanz-Presseinformation

Das Geschäftsjahr 2019

Lesen Sie hier die Presseinformation über das Geschäftsjahr 2019, die am 27. Februar 2020 veröffentlicht wurde.

Der Vorstand der Sparda-Bank Südwest eG

v.l.n.r: Frank Jakob, Tobias Meurer, Manfred Stang (Vorstandsvorsitzender)

Pressematerial

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